Frauen - Digitalisierung - Gestaltungsmöglichkeiten (2020-2021)

In einer sich stetig digitalisierenden Gesellschaft sind sämtliche Lebensbereiche umfassenden Veränderungen unterworfen. Ob diese aus einer gleichstellungspolitischen Sicht als Chance gedeutet werden können, ist Gegenstand - teils kontroverser - Diskussionen. Einigkeit besteht darin, dass Digitalisierungsprozesse nur dann zu einer geschlechtergerechten Verteilung von Ressourcen und Handlungsoptionen beitragen können, wenn Frauen aktiv in die Gestaltung von digitalen Veränderungsprozessen miteinbezogen werden.

Der von der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA57) geförderte Frauenbarometer mit dem Titel "Frauen - Digitalisierung - Gestaltungsmöglichkeiten" nimmt sich dieser Notwendigkeit an und befragt Wienerinnen im Alter von 16 bis 64 Jahren zu verschiedenen digitalisierungsrelevanten Themenbereichen. Im Fokus der Studie stehen:

  • Die Erfassung des Status Quo in Bezug auf die Ausstattung mit digitalen Technologien, digitale Kompetenzen und die Wahrnehmung digitalisierungsspezifischer Veränderungen
  • Die Ermittlung von Wünschen, Bedarfen und Perspektiven zur geschlechtergerechteren Verteilung von Gestaltungsmöglichkeiten von und durch Digitalisierung
  • Die Ableitung von Handlungsoptionen zu einer geschlechtergerechten Gestaltung von Digitalisierungsprozessen

Der Fokus liegt dabei auf den Themenbereichen Arbeit 4.0, Bildung 4.0, Kommunikation 4.0 und digitaler Raum sowie Geschechterrollen 4.0.

MitarbeiterInnen: Nadja Bergmann, Katharina Aufhauser, Lisa Danzer, Petra Wetzel

AuftraggeberIn: Frauenservice Wien - MA 57

Status: laufend


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FRAUENBAROMETER_2020_Kurzfassung.pdfFRAUENBAROMETER_2020_Kurzfassung.pdf
FRAUENBAROMETER_2020_Langfassung.pdfFRAUENBAROMETER_2020_Langfassung.pdf